Bienen sind Mütter aller Lebewesen
Die Biene gilt in vielen Mythologien als Symbol einer großen Mutter: fürsorglich, nährend, beschützend. Ihr Leben dreht sich um das ständige Geben: Sie sammelt Nektar nicht für sich selbst, sondern um ihre Schwestern, die Larven und die nächste Generation zu ernähren. Jede ihrer Handlungen, vom Tag des Schlüpfens bis zum Tod, ist Ausdruck eines mütterlichen Instinkts der Aufopferung, der Fürsorge und der Fürsorge. Die Königin, die Mutter aller Bienen, legt täglich Tausende von Eiern, zieht ihren Nachwuchs aber nicht selbst auf. Die Arbeiterinnen, ihre Schwestern und Töchter, werden zu „Mitmüttern“. Sie füttern die Larven, schützen sie mit ihrer Körperwärme und kümmern sich um jede Zelle, als wäre sie ein kostbares, einzigartiges Baby
Der gesamte Bienenstock gleicht einem großen Mutterleib
Die zarten Wachswände bieten jeder Larve einen sicheren und geschützten Raum, die konstante Wärme wird sorgfältig aufrechterhalten, um neues Leben zu ermöglichen, und das stetige Summen wirkt wie ein kosmisches Wiegenlied. Die Mutterliebe der Biene ist kein persönliches Gefühl, sondern eine kollektive Eigenschaft. Sie spiegelt uns ein anderes Modell von „Mutterliebe“ wider – nicht nur die Verbindung zwischen einer Mutter und einem Kind, sondern ein umfassendes Bewusstsein für die Fürsorge, den Schutz und die Pflege des Ganzen. In diesem Sinne ist die Biene eine uralte Mutter, eine kollektive Mutter. Sie erinnert den Menschen daran, dass Mutterliebe nicht auf eine biologische Verbindung beschränkt ist, sondern sich auf den gesamten Lebensraum ausdehnen kann – auf die Gemeinschaft, die Natur und die ganze Welt.