Beispielkartenlayout

Satzaufbau

Man beginnt die Kartenlegung mit einer konkreten Frage „an die Karten“. Dabei ist der Satzaufbau der Frage entscheidend. Die Wörter der Frage entsprechen jeweils einer Karte bzw. werden die einzelnen Worte (und deren Bedeutung) des Fragesatztes durch eine Karte repräsentiert. Die erste Karte – die auch das Fragewort des Satzanfanges darstellt, repräsentiert dabei die „Einstellung“ des Fragenden. Die letzte Karte (und damit auch das letzte Wort des Fragesatzes), repräsentiert die endgültige Antwort auf die gesamte Frage.


Wenn beispielsweise eines der Wörter in der Frage, sagen wir das zweite Wort, „mein Mann“ ist, dann repräsentiert die zweite Karte im Satzaufbau die Einstellung des Mannes zu der Gesamt-Frage bzw. bezieht sich auf wörtlich ihn. Oder wenn beispielsweise das Wort „Arbeit“ in der Frage vorkommt, bezieht sich die Karte, die dieses Wort darstellt, auf Arbeit, deren Wesen oder vielleicht darauf, was sie – die Arbeit – für den Fragenden darstellt.

Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel für den Satzaufbau der Frage:

Was ist\ für mich \wichtig,\ über den neuen Job\ zu wissen?